Die neue Vorhaltepauschale 2026 – warum Videosprechstunden jetzt zum Umsatzfaktor werden
Die Reform der Vorhaltepauschale bringt eine klare Botschaft für Hausarztpraxen:
Versorgung muss nachweisbar, strukturiert und skalierbar sein.
Was auf den ersten Blick nach einer gesundheitspolitischen Feinjustierung klingt, ist in Wirklichkeit ein handfester wirtschaftlicher Hebel – insbesondere für Praxen, die digitale Versorgung aktiv einsetzen.
Und genau hier wird die Videosprechstunde zum entscheidenden Erfolgsfaktor.
💰 Weniger Grundpauschale, mehr Leistungsanreize
Ab 2026 gilt:
- Die bisherige Vorhaltepauschale wird abgesenkt
- Zusätzliche Vergütung gibt es nur noch über erfüllte Kriterien
- Der maximale Zuschlag ist nur erreichbar, wenn Praxen strukturell gut aufgestellt sind
👉 Übersetzt heißt das:
Stillstand kostet Geld – aktive Versorgung bringt Erlös.
🎯 Die Herausforderung für Praxen
Viele der geforderten Kriterien bedeuten in der Praxis:
- mehr Patientenkontakte
- bessere Erreichbarkeit
- strukturiertere Betreuung
- höhere organisatorische Belastung
Doch genau hier entsteht ein Zielkonflikt:
👉 Wie steigert man Versorgung, ohne Personal und Räume massiv auszubauen?
🚀 Die Lösung: Videosprechstunden als Skalierungshebel
Eine moderne Videosprechstundenlösung ist mehr als ein „digitales Add-on“.
Sie wird zum zentralen Werkzeug, um die neue Vorhaltepauschale wirtschaftlich zu erfüllen.
1. Mehr Patientenkontakte – ohne Wartezimmer
Mit Videosprechstunden können Praxen:
- kurzfristige Termine anbieten
- Verlaufskontrollen effizient durchführen
- Bagatellfälle schnell abdecken
👉 Ergebnis:
Mehr abrechenbare Kontakte bei gleicher Infrastruktur
2. Erreichbarkeit erhöhen – ohne Mehrbelastung
Viele Kriterien zielen auf bessere Zugänglichkeit ab.
Mit Videosprechstunden:
- erweitern Sie Ihre „virtuellen Sprechzeiten“
- reduzieren Telefonaufkommen
- vermeiden Leerlaufzeiten durch flexible Terminvergabe
👉 Ergebnis:
Bessere Erfüllung von Strukturkriterien – ohne zusätzliche Schichten
3. Versorgung strukturieren und dokumentieren
Digitale Sprechstunden lassen sich ideal in bestehende Prozesse integrieren:
- standardisierte Abläufe (z. B. für Chroniker)
- klare Dokumentation von Kontakten
- einfache Nachverfolgung
👉 Ergebnis:
Höhere Versorgungsqualität bei gleichzeitig geringerem Aufwand
⚠️ Wichtig: Videosprechstunde richtig einsetzen
Die Reform macht auch klar:
Die Videosprechstunde ersetzt nicht alles.
- Physische Präsenz bleibt für bestimmte Kriterien notwendig
- Strukturmerkmale müssen weiterhin erfüllt werden
👉 Aber:
Die Videosprechstunde ist der effizienteste Weg, mehrere Anforderungen gleichzeitig zu bedienen.
📈 Der wirtschaftliche Effekt
Praxen, die Videosprechstunden strategisch nutzen, können:
- schneller die erforderlichen Kriterien erreichen
- den maximalen Zuschlag sichern
- ihre Marge trotz abgesenkter Grundpauschale stabilisieren
👉 Kurz gesagt:
Digitalisierung wird direkt in Honorar übersetzt.
🧠 Fazit: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln
Die neue Vorhaltepauschale belohnt nicht diejenigen, die am meisten arbeiten –
sondern diejenigen, die am effizientesten versorgen.
Eine leistungsfähige Videosprechstundenlösung ist dabei kein Nice-to-have mehr, sondern:
✔ ein wirtschaftlicher Hebel
✔ ein organisatorischer Entlastungsfaktor
✔ ein strategischer Wettbewerbsvorteil
🤝 Unsere Empfehlung
Wenn Sie Ihre Praxis fit für 2026 machen wollen:
- Integrieren Sie Videosprechstunden fest in Ihren Alltag
- Denken Sie Versorgung hybrid (vor Ort + digital)
- Setzen Sie auf eine Lösung, die sich nahtlos in Ihre Prozesse einfügt
👉 Denn am Ende entscheidet nicht die Reform über Ihren Erfolg –
sondern, wie Sie darauf reagieren.
Möchten Sie wissen, wie Sie mit einer Videosprechstundenlösung konkret die Kriterien der Vorhaltepauschale erfüllen können? Sprechen Sie uns an – wir zeigen Ihnen den schnellsten Weg zur optimalen Vergütung.








